VORARLBERG ISST... LANGE VOR UNSERER ZEIT

Die Kochwerkstätte - ein Fixpunkt für Genießer

Dienstag, 01. Juli 2014 - ab 19.00 Uhr
vorarlberg museum, Bregenz

Sie sind herzlich eingeladen

Begeisterte Lehrlinge, junge Köche und ihre Meister kochen im vorarlberg museum für Sie. Besuchen Sie dieses wunderbare Haus und lassen Sie sich dort mit allen Sinnen verwöhnen. Schauen Sie den jungen und alten Küchenmeistern über die Schulter und erfahren Sie, wie die Teams Gerichte und Produkte aus früheren Zeiten wieder zu neuem Leben erwecken. Genießen Sie eine exklusive Kochwerkstätte für alle Sinne.

 

Erfrischende Bierspezialitäten der Mohrenbrauerei, zahlreiche erlesene Weine von Pfanner & Gutmann sowie Rauch Fruchtsäfte begleiten das Kulinarium. Röstfrische Spezialmischungen der Firma Amann-Kaffee und feinste Edelbrände der Destillerie Hämmerle bilden den genussvollen Abschluss. Lauschen Sie den feinen Jazz-Klängen der Formation esprEsSo und feiern Sie mit Freunden ein ganz besonderes und einmaliges Fest.  

Details zur Veranstaltung

Datum und Uhrzeit

Dienstag, 01. Juli 2014
19.00 Uhr - Aperitif
19.30 Uhr - Eröffnung der Kochwerkstätte
 

Ort

vorarlberg museum
Kornmarktplatz 1, Bregenz (Lageplan)

 

Anreise

Die Benützung von  Bus und Bahn  (5 Gehminuten von Bregenz-Hafen) lässt Sie einen unbeschwerten Abend genießen.

Bei Anreise mit dem PKW benützen Sie bitte die öffentlichen Parkplätze der Stadt Bregenz
 

Genussbeitrag

Ihr all inklusive Beitrag zu dieser exklusiven Veranstaltung beträgt EUR 65,00 pro Person und ist an der Abendkasse zu begleichen. Danach können Sie alle Köstlichkeiten nach Lust und Laune im Rahmen eines wunderbaren Festes genießen.

Reservierung

Wir bitten um Anmeldung bis spätestens Freitag, 27. Juni 2014 über unser Reservierungsformular. Die Tickets erhalten Sie an der Abendkasse.

Die Meisterköche und ihre Kreationen

Hotel Madrisa, Gargellen - Zdenek Cepera

* Schaumsuppe vom Montafoner SuraKees mit Ladwerig
* Montafoner Steinschaf auf Vorarlberger Riebelmais mit Sura Kees Pesto

Sowohl das Montafoner Steinschaf, der Sura Kees und der Riebelmais sind Produkte von früher, welche in der modernen (Vorarlberger) Küche wieder Einzug gefunden haben.
 

Gasthof Mohren, Rankweil - Matthias Alge

* Kalbsragout oder Kalbsbeuschel mit Grumpira-Riebel

Vor allem das Kalbsbeuschel war früher in den Wirtshäusern als Gabelgericht sehr beliebt. Grumira-Riebel (Kartoffel-Riebel) wurde früher in den Familien auch zum Frühstück zubereitet.

 

Stadtgasthaus im Weißen Kreuz, Bregenz - Harald Fink

* Pökelzüngle mit Wurzelstreifen, Kren und Rahmpüree

Pökelzüngle war früher eine beliebte Spezialität

 

Gasthof Post, Dalaas - Tobias Schöpf

* Der Fenchel auf alte Methoden zubereitet mit Stachelbeeren und Wildkräutern

* Der Schafskäse auf Buchweizen-Bohnensalat und Stielmus

Alte Garmethode beim Fenchel. Verwendung alter Sorten  wie z.B. Stielmus = Besondere Form der Speiserübe
 

Restaurant Mangold, Lochau - Michael Schwarzenbacher

* Hechtnockerl in Räucherkarpfenessenz und knusprigen Rotaugen

Hechtnockerl sind in den letzten Jahrzehnten in Vergessenheit geraten Dieses Gericht wird neu interpretiert.

 

Theatercafé und Museumscafé, Bregenz  - Rainer Troy

* Mohnstrüdele aus Dinkelmehl mit Rum-Rosinen
* Vanilleschmant mit Himbeersauce und frischen Beerle

Schmant ist eine in unseren Breiten in Vergessenheit geratene Bezeichnung für ein Milchprodukt (Sauerrahm). Dinkel (oder Urkorn) wird erst in den letzten Jahren wieder vermehrt in unseren Breiten angebaut

 

Vorarlberger Köche Verband [VKV] – VKÖ Sektion Vlbg. mit den XIEBERGER KÜCHENBULLEN - GMC. KM. Mike P. Pansi

* "Die Schnepfe sucht die Schnecke" - es kredenzt der Hofkoch heute die Schnepfenbrust gesalbt mite gân Kräutern uand Aromen, umringt von Fungus, Ackerlandgetreid, Phlegmas Wurzelwerk der Rübe und des Sellerie, Fraxner Kriase abgerundet mit Verjux in dicker Form an Schnepfendreck und weisser Kohl mit Königskraut

* "Der Ochs durch Wald & Feld" - guter Herr Wirt tischt auf und gebet mir geschwind vom gesottenen Gemus, ich bitt mit Getreidegrüz, geschmorte uand ausd räuchkuchl de Läla, a gesalzenem kräzerle mit an kamelinsauc, moos und flecht agraz es söd hüd sin a guote spîse

In ihrer Ursprünglichkeit im Einklang mit der Natur, was man finden konnte in der Riedwiesen und im Wald des historischen Vorarlbergs noch vor dem Spätmittelalter. Z.B.:  Die Schnepfe war weit verbreitet in den Sumpfniederungen des Bregenzerwald. Daraus resultierte auch der Name des heutigen „Schnepfau“.  Diese  bevorzugten natürlich Schnecken als Futter und andere kleine Insekten. Eine Delikatesse war der Schnepfendreck und vergleichbar mit dem heutigen Hummer und Kaviar. Und schon Wilhelm Busch schreib „Der Gourmand hat im Träume an Schnepfendreck gedacht. Er träumt, es hätt ihm ein Engel was auf die Zunge gemacht“ . Das zweite Gericht spiegelt den niedersten Stand in der damaligen Zeit der Bauern und ihre Gerichte.

Die Location - vorarlberg museum

Das vorarlberg museum ist seit mehr als 150 Jahren ein zentraler Ort, an dem die Zeugnisse der Kunst und Kultur des Landes gesammelt, bewahrt, erforscht und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Dieser Weg wird fortgesetzt und es wird ein zeitgemäßes Museum geschaffen, das die Kontinuitäten und die Veränderungen in der Gesellschaft reflektiert.  Vorarlberg als gewordene und werdende Kulturlandschaft. Das Museum richtet sich an alle, die mehr über Vorarlberg erfahren wollen – sowohl an jene, die hier leben, als auch an jene, die das Land besuchen.


Für die Veranstaltung der Vorarlberg isst... Kochwerkstätte bietet das vorarlberg museum das perfekte Umfeld und die besten Voraussetzung. Das vorhandene Ambiente, garniert mit einer stilvollen Dekoration, bieten neben dem Gaumen auch für die Nase und Augen ein unvergessliches Erlebnis.

Vorarlberg isst... Kochwerkstätte

Ein Event, das beim genussfreudigen Publikum immer mehr Freunde und Anhänger findet. Bei dieser Veranstaltung präsentieren Kochteams von geladenen Betrieben auf einer Art Werkbank ihre Kreationen zu einem bestimmten Thema.
Themen sind z.B. verschiedene saisonale und regionale Spezialitäten. Dabei spielt vor allem die Kreativität eine große Rolle. Die Speisen werden während dieser Veranstaltung vor den Gästen frisch gekocht.

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